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2 Polizisten an ihrem Polizeifahrzeug
Verkehrspolizist weist junge Fahrradfahrer ein
Polizeiabsperrband
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Sicherheit in Sachsen

Die sächsische Polizei präsentiert sich auf der Blaulichtmeile zum Tag der Deutschen Einheit

POLDI, die Sympathiefigur der sächsischen Polizei, wird auch auftreten.

(© Polizei Sachsen)

Die Polizei Sachsen präsentiert den Themenschwerpunkt Prävention auf der Blaulichtmeile – unsere Spezialisten beraten Sie gern. Beim Auswahlteam der Polizei erfahren Sie alles über die vielfältigen Möglichkeiten des Polizeiberufs. POLDI, die Sympathiefigur der sächsischen Polizei, tritt auf. Außerdem gibt es für Kinder eine Mal- und Bastelstraße. Die Diensthundestaffel wird mit spannenden Vorführungen für Staunen sorgen. Am Stand des Polizeiverwaltungsamtes wird erklärt, was sich hinter dem Leitbild „Wir machen Polizeiarbeit möglich“ verbirgt. Darüber hinaus lohnt ein Besuch in der Polizeihistorischen Sammlung (Schießgasse). Abgerundet wird die Präsentation durch Polizei-Oldtimer aus der Polizeihistorischen Sammlung Berlin.

Sächsische Polizei erhält 44 Elektrofahrzeuge

44 Elektrofahrzeuge für die sächsische Polizei

(© Social Media Team Sachsen)

Innenminister Markus Ulbig und die sächsische Polizei haben am 6. Juni 2016 in Dresden 44 Elektrofahrzeuge von Wirtschafts- und Verkehrsminister Martin Dulig übergeben bekommen. Den Polizeidienststellen werden demnach künftig 39 Fahrzeuge der Kompaktwagenklasse (15 Renault „Zoe“; 24 Mercedes-Benz B-Klasse Electric Drive) und fünf Fahrzeuge der Transporterklasse (Renault „Kangoo“) dauerhaft zur Verfügung stehen. Sie werden überwiegend für planbare Fahrten der Bürgerpolizisten sowie für Kurierfahrten im innerstädtischen und ländlichen Raum genutzt werden. Perspektivisch sollen die Fahrzeuge auch dem Kriminaldienst zur Verfügung stehen.

April 2016 - Polizeiliche Kriminalstatistik 2015 vorgestellt

Die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2015 liegt nun vor. Demnach wurden im Freistaat Sachsen im vergangenen Jahr 314.861 Straftaten registriert, 12.335 weniger als im Jahr 2014. Die Aufklärungsquote ist im Vergleich zum Vorjahr auf 55,7 Prozent gestiegen (2014: 54,8 Prozent).

Die Entwicklung der Gesamtkriminalität in Sachsen wird durch den Rückgang der Eigentumskriminalität bestimmt. Delikte in diesem Bereich machen mit über 45 Prozent fast die Hälfte aller begangenen Straftaten aus. Innerhalb der Eigentumskriminalität sind insbesondere Diebstähle in/aus Boden-, Kellerräumen und Waschküchen, Diebstähle von Fahrrädern sowie Ladendiebstähle zurückgegangen. Dagegen sind Wohnungseinbrüche signifikant angestiegen. So weist die Kriminalstatistik für 2015 allein 4.257 Wohnungseinbrüche auf, 388 mehr als ein Jahr zuvor.

Juli 2014 - Absichtserklärung zur Zusammenarbeit im Bereich der öffentlichen Sicherheit zwischen Sachsen und der Tschechischen Republik

Sachsens Innenminister Markus Ulbig hat am 17. Juli 2014 gemeinsam mit seinem tschechischen Amtskollegen Milan Chovanec eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit im Bereich der öffentlichen Sicherheit unterzeichnet. Dabei geht es vor allem um die gemeinsame Bekämpfung der grenzüberschreitenden Drogenkriminalität und des Kfz-Diebstahls.

März 2013 – Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2012

Titelbild PKS 2012

(© LKA)

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für 2012 liegt nun vor. Danach registrierte die sächsische Polizei im vergangenen Jahr 312.406 Straftaten (+18.511 Fälle = 6,3 Prozent). Die Gesamtaufklärungsquote sank um 1,5 Punkte auf 55,4 Prozent. Es wurden dennoch mit 172.958 Straftaten 5.814 Fälle mehr aufgeklärt als 2011. Bei Gewaltdelikten konnten in drei von vier Fällen (76,1 Prozent) die Tatverdächtigen ermittelt werden.
Die wichtigsten Trends auf einen Blick:

  • Regional unterschiedliche Entwicklung
  • Diebstähle aus Kraftfahrzeugen, Fahrraddiebstähle und Kellereinbrüche deutlich angestiegen
  • Deutlicher Rückgang der Wirtschaftskriminalität
  • Synthetische Drogen dominieren den Rauschgiftmarkt

Dazu Innenminister Markus Ulbig: »In den vergangenen Jahren hatte sich die Kriminalität sowohl in den einzelnen Deliktbereich als auch regional immer wieder unterschiedlich entwickelt. Dominierten noch vor Jahren landesweit die Kraftfahrzeugdiebstähle, Firmeneinbrüche oder Buntmetalldiebstähle das Kriminalitätslagebild, so sind es aktuell Fahrraddiebstähle, Kellereinbrüche, Diebstähle aus Kraftfahrzeugen oder die Rauschgiftkriminalität. Dies bedeutet für die Polizei jeden Tag die Lage neu zu bewerten und flexibel auf diese Entwicklung zu reagieren. Dies tut sie auch mit hohem Engagement.«

  

März 2013 - Verjüngung der sächsischen Polizei

Ernennung von Polizeimeister im ICC in Dresden

(© SMI)

Im Rahmen einer Feierstunde wurden im Beisein von Innenminister Markus Ulbig in Dresden über 200 junge Männer und Frauen zum Polizeimeister bzw. Polizeimeisterin ernannt. In den vergangenen zweieinhalb Jahren erhielten die Absolventen der Polizeischulen in Chemnitz und Leipzig das Handwerkszeug für ihren zukünftigen Einsatz in der sächsischen Polizei. In den kommenden Tagen werden die Beamtinnen und Beamten ihre Arbeit in der Bereitschaftspolizei und den fünf Polizeidirektion aufnehmen. Diesmal gibt es eine Premiere – erstmals wird ein Teil der Absolventen direkt in den Polizei-Einzeldienst versetzt, der andere Teil wird wie üblich die Bereitschaftspolizei unterstützen. Dazu Innenminister Markus Ulbig: »Mit dem heutigen Tag beginnen wir mit einem wichtigen Prozess. Es geht um die dringende Verjüngung bei der sächsischen Polizei. Dies werden wir mit der jährlichen Einstellung von 300 jungen Leuten auch in der Zukunft weiterführen.«

Februar 2013 - Expertenkommission legt Bericht über die Arbeitsabläufe im Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen vor

Die Expertenkommission zur Evaluierung des Sächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz wurde von Innenminister Markus Ulbig am 1.8.2012 einberufen. Der Bericht über die Evaluierung der Arbeitsabläufe und -strukturen des Landesamtes für Verfassungsschutz Sachsen unter besonderer Betrachtung der Ereignisse im Zusammenhang mit dem so genannten »Nationalsozialistischen Untergrund« liegt jetzt vor.
Der Kommission gehören die ehemalige Generalbundesanwältin Prof. Monika Harms, der frühere Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz in Baden Württemberg Dr. Helmut Rannacher und der frühere Präsident des Sächsischen Rechnungshofes Franz Josef Heigl an.
Dazu Innenminister Markus Ulbig: »Wir wollen einen Philosophiewechsel beim Verfassungsschutz. Unser Verfassungsschutz soll modern und serviceorientiert sein. Der Gesamtkomplex NSU hat uns allen gezeigt, dass es Verbesserungsbedarf im Verfassungsschutz in Deutschland gibt. Sachsen ist jetzt das erste Land, in dem von einer unabhängigen Kommission konkrete Vorschläge auf den Tisch gelegt werden. Der heute vorgelegte Bericht der Expertenkommission ist ein sehr solides, detail- und kenntnisreiches Werk. Dieser Bericht bildet eine sehr gute Arbeitsgrundlage für die neue zukunftsfähige Struktur des Verfassungsschutzes in Sachsen.«

Februar 2013 – Innenministertreffen in Prag – Mehr Sicherheit in der Grenzregion

Prag: Mehr Sicherheit in der Grenzregion

(© BMI)

Innenminister Markus Ulbig nahm am 13. Februar 2013 in Prag am Treffen von Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, dem Innenminister der Tschechischen Republik Jan Kubice sowie dem Bayerischen Staatsminister des Innern Joachim Herrmann teil. Bei dem Treffen handelt es sich um die Fortsetzung des im Vorjahr in Deutschland abgehaltenen »Hofer Dialogs«. Grundlage der Gespräche waren die Ergebnisse unterschiedlicher Arbeitsgruppen von Polizei und Zoll. Schwerpunkte waren die Bekämpfung der Drogenkriminalität, der illegalen Einreise, der Grenzkriminalität, der Kfz-Kriminalität und die Erarbeitung eines neuen Vertrages über die Zusammenarbeit der Polizei- und Zollbehörden.

Für den Freistaat Sachsen wurde vereinbart, dass in den kommenden Wochen eine »Gemeinsame Fahndungsgruppe« aus tschechischen und sächsischen Polizeibeamten aufgebaut wird. Ein weiterer wichtiger Baustein bei der Bekämpfung der Grenzkriminalität und Rauschgiftkriminalität ist die Bildung einer »Integrierten Ermittlungseinheit«.

Dazu Innenminister Markus Ulbig: »Wir können die grenzüberschreitende Kriminalität erfolgreich nur gemeinsam bekämpfen. Deshalb freue ich mich, dass wir uns heute mit der tschechischen Seite soll schnell zu einem Gesamtbekämpfungskonzept einigen konnten. Mit dem schnellen Aufbau Gemeinsamer Fahndungsgruppen und einer grenzüberschreitenden integrierten Ermittlungseinheit haben wir einen wichtigen Schritt für mehr Sicherheit in der Grenzregion getan. Außerdem habe ich mit Bundesinnenminister Friedrich eine Verstärkung der Autobahnpolizei mit der Bundespolizei noch in der ersten Jahreshälfte 2013 als Pilotprojekt beschlossen.«

Dezember 2012 – Einsatzbereitschaft der Feuerwehr langfristig sichern

Die Sicherstellung der Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehren gehört zu den wichtigen Aufgaben in den nächsten Jahren.  Das Sächsische Staatsministerium des Innern, der Landesfeuerwehrverband Sachsen e. V., der Sächsische Städte- und Gemeindetag, der Sächsische Landkreistag und die Landesfeuerwehrschule haben zusammen mit dem Fraunhofer Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI die Arbeitsgruppe »Freiwillige Feuerwehren Sachsen 2020« gebildet.

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