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Sächsisches Gesetz über den Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz

Der Sächsische Landtag hat am 27. Mai 2004 das Gesetz zur Neuordnung des Brandschutzes, Rettungsdienstes und Katastrophenschutzes beschlossen, das im Wesentlichen am 1. Januar 2005 in Kraft getreten ist. Inzwischen liegt die aktualisierte Fassung vom 15. September 2012 vor.

In dieses Gesetzeswerk sind nicht nur die Kenntnisse und Erfahrungen aus den kommunalen und staatlichen Verwaltungen, sondern auch die Positionen der Feuerwehren, der Hilfsorganisationen, der Krankenkassen, der Landesärztekammer und vieler anderer eingeflossen.

Das Gesetz stellt die Zusammenarbeit der Feuerwehr, der Rettungskräfte und der Katastrophenschutzeinheiten im Freistaat Sachsen auf eine solide Grundlage. Die Behörden und Organisationen arbeiten »Hand in Hand« und nutzen verstärkt Synergieeffekte. Insbesondere bei Schadensereignissen mit einer Vielzahl von Verletzten ist ein optimales Zusammenwirken von Rettungskräften, Feuerwehren und Katastrophenschutzeinheiten zwingend erforderlich.

Mit der Zusammenführung der Bereiche Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz in einem Gesetz wurde eine wesentliche Schlussfolgerung aus der Hochwasserkatastrophe 2002 gezogen. Dadurch verbessern sich die Vernetzung der Informationen und die Zusammenarbeit aller Beteiligten weiter. Der Bevölkerungsschutz erfolgt nun ganzheitlich und umfassend.

In der rechten Spalte können Sie den aktuellen Gesetzestext herunterladen. Maßgeblich ist jedoch die im Sächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt abgedruckte Fassung. Dies gilt auch für die zwischenzeitlich erfolgten Gesetzesänderungen.