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Luftrettungsdienst

Rettungshubschrauber EC 135 »Christoph 38«

(© Jörn Haufe)

 

Der Luftrettungsdienst mit Rettungshubschraubern ist Teil des einheitlichen Rettungsdienstes und dient der Ergänzung und Unterstützung des bodengebundenen Rettungsdienstes (§ 30 SächsBRKG). Aufgabenträger des Luftrettungsdienstes ist der Freistaat Sachsen.

Hauptaufgabe des Luftrettungsdienstes ist die schnelle Heranführung von Notärzten und Rettungsassistenten an den Notfallort zur Durchführung von lebensrettenden Maßnahmen und zur Herstellung der Transportfähigkeit von Notfallpatienten sowie deren Transport vom Notfallort in ein geeignetes Krankenhaus. Der Einsatzbereich eines Rettungshubschraubers umfasst dabei in der Regel einen Umkreis von 70 km von der Luftrettungsstation.

Regelungen zur Art der Einsätze, zur Anzahl der Luftfahrzeuge und deren Standorte sind in § 8 der Sächsischen Landesrettungsdienstplanverordnung (SächsLRettDPVO) festgelegt. Des Weiteren ist in § 21 Abs. 1 SächsLRettDPVO geregelt, dass die Aufgaben des Sächsischen Staatsministeriums des Innern als oberste Brandschutz-, Rettungsdienst- und Katastrophenschutzbehörde im Bereich der Luftrettung der Landesdirektion Sachsen übertragen werden. 

Gegenwärtig sind die Leistungserbringer zur Durchführung des Luftrettungsdienstes im Freistaat Sachsen die ADAC-LuftrettungsGmbH und die DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG. Erneute Vergabeverfahren werden wieder ab 2017 durchgeführt.

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